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	<title>Travellands.de - Reisen &#38; Last Minute</title>
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		<title>Vancouver</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 23:47:15 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-399" title="Vancouver1" src="http://www.travellands.de/wp-content/uploads/2012/01/Vancouver1.jpg" alt="Vancouver1" width="321" height="341" />Die geschäftige Metropole Vancouver im Bundesstaat British Columbia an der Westküste Kanadas zählt zu den Städten mit der höchsten Lebensqualität. Zum Freizeitwert tragen die zusammengenommen 18 km langen Strände maßgeblich bei, die sich entlang der Pazifikküste erstrecken. Segler und Beachvolleyballer gehen hier ihrer Leidenschaft nach, während im Hintergrund die Rocky Mountains zum Wandern und Skifahren einladen. Victoria Fisgard, Vancouver Island, British Columbia. Im Jahr 1860 wurde der Fisgard-Leuchtturm als ersterLeuchtturm an der Westküste Kanadas errichtet. Noch heute erfüllt er zum Nutzen der Schifffahrt seinen Dienst. Er steht an der Südspitze von Vancouver Island, der 32 134 km² großen Insel im Südwesten von British Columbia, in der Nähe der Inselhauptstadt Victoria und ist ein beliebtes Ausflugsziel. Pacific Rim National Park, Vancouver Island, British Columbia. An der Westküste von Vancouver Island liegt auch der Pacific-Rim-Nationalpark. Er besteht aus drei Teilen: Long Beach, den Broken Group Islands und dem 75 km langen West Coast Trail, einem der bekanntesten und anspruchsvollsten Wanderwege Kanadas. Der kilometerlange Long Beach wird immer wieder von bewaldeten Kuppen unterbrochen. Vor der Küste lassen sich Grauwale und Orcas beobachten. Queen Charlotte Islands, British Columbia &#8211; Aus über 200 Inseln besteht dieser Archipel vor der Nordwestküste Kanadas. Die wichtigsten von ihnen sind Graham Island und Moresby Island. Berühmt sind die Queen Charlotte Islands vor allem wegen ihrer Tier- und Pflanzenwelt, sie gehören zu den abwechslungsreichsten der Welt. So wachsen hier u. a. die gewaltige Küstenkiefer und der Riesenlebensbaum. Im Frühjahr kann man Zeuge der Walwanderung vor der Küste werden oder in den Flüssen Lachse angeln.</p>
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		<title>Geheimtipp Vietnam</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 12:40:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Bucht von Nha Trang, einer Küstenstadt an der zentralen Südküste, zählt zu den schönsten der Welt. Hier finden Besucher fantastische Strände mit feinem weißen Sand, die von Kokospalmen überragt werden. Das türkisfarbene Wasser wirkt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-282" title="0000009f4f0f4150a_200" src="http://www.travellands.de/wp-content/uploads/2012/01/0000009f4f0f4150a_200.jpg" alt="0000009f4f0f4150a_200" width="200" height="123" />Die Bucht von Nha Trang, einer Küstenstadt an der zentralen Südküste, zählt zu den schönsten der Welt. Hier finden Besucher fantastische Strände mit feinem weißen Sand, die von Kokospalmen überragt werden. Das türkisfarbene Wasser wirkt fast durchsichtig und ist daher ideal zum Tauchen und Schnorcheln. Vor der Küste liegen einige Inseln, die ebenfalls einen Tagesausflug wert sind. Die <span id="more-357"></span>Provinz Khänh Höa verfügt über eine Küstenlinie von 385 km Länge. Hier liegen Hunderte von Inseln mit malerischen Buchten. Eine davon ist die Cam-Ranh-Bucht, einer der schönsten natürlichen Häfen der Welt. In ihrer Umgebung liegen einige herrliche Strände, die von den hier stationierten amerikanischen Soldaten nicht umsonst als das Hawaii Vietnams bezeichnet wurden. Eine schmale, palmengesäumte Straße führt an der Küste entlang zu dem beliebten Urlaubsort Mui Ne, der sich in den vergangenen Jahren zu einer echten Alternative zu größeren Touristenorten entwickelt hat. Am bekanntesten ist er für seine roten und weißen Sanddünen, die ein bevorzugtes Motiv vieler Besucher der Stadt am Südchinesischen Meer sind. Halong-Bucht, Tonkin &#8211; Die „Bucht des untertauchenden Drachen&#8221; im Norden Vietnams entstand der Legende nach, als ein Drache ins Meer stieg und mit seinem Schwanz tiefe Furchen in das überflutete Land zog. Übrig blieben die 1969 meist unbewohnten Kalksteinfelsen, die zum Weltnaturerbe der UNESCO gehören. Die größte Insel Cat Ba ist beliebtes Ziel für Badeurlauber &#8211; aber nur bei Ebbe.</p>
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		<title>Asien &#8211; was für ein Kontinent</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 11:32:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Asien ist der größte Kontinent unserer Erde; von Sibirien im äußersten Norden bis zum Äquator im Süden erstreckt sich ein Reichtum an reizvollen Landschaften und Küstengebieten. Der Nahe Osten und die arabischen Länder beispielsweise rufen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-316" title="dubai_200" src="http://www.travellands.de/wp-content/uploads/2012/01/dubai_200.jpg" alt="dubai_200" width="200" height="134" />Asien ist der größte Kontinent unserer Erde; von Sibirien im äußersten Norden bis zum Äquator im Süden erstreckt sich ein Reichtum an reizvollen Landschaften und Küstengebieten. Der Nahe Osten und die arabischen Länder beispielsweise rufen so manche Erinnerung an 1001 Nacht wach — so findet man in Dubai oder Abu Dhabi ultramoderne Luxushotels und klimatisierte Einkaufszentren, umgeben <span id="more-344"></span>von faszinierender Wüstenlandschaft. In Indonesien, Malaysia, Thailand oder auf den Philippinen wetteifern unzählige kleine und größere Inseln darum, welche den schönsten Strand zu bieten hat. Eine der herrlichsten Küstenlandschaften dürften wohl die Malediven haben, deren Atolle mit ihren schneeweißen Traumstränden und türkisfarbenen Lagunen zum Entspannen einladen. Und auch unter der Wasseroberfläche hat der Inselstaat viel zu bieten. Noch höher schlagen allerdings die Herzen von Tauchsportlern, wenn sie an das malaysische Sipadan und seine in allen nur erdenklichen Farben schimmernde Unterwasserwelt denken. Weiter im Norden bestechen der kirgisische See &#8211; das Kaspische Meer oder der Aralsee in Kasachstan durch ihre einzigartige landschaftliche Schönheit. Asien ist ein Kontinent der Gegensätze, doch so vielfältig seine Menschen und Landschaften auch sind — eines haben sie gemeinsam: Sie beeindrucken nicht nur beim ersten Besuch.</p>
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		<title>Kontinent der Superlative</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 11:15:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nordamerika wird gemeinhin oft als Kontinent der Superlative bezeichnet &#8211; rekordverdächtig ist auf jeden Fall die Vielfalt seiner Landschaften: Mit der rauen Schönheit Alaskas, den einsamen Weiten Kanadas, dem Charme der Fischerdörfer Neuenglands, der durch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-269" title="IMG_1345" src="http://www.travellands.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_1345-300x225.jpg" alt="IMG_1345" width="300" height="225" />Nordamerika wird gemeinhin oft als Kontinent der Superlative bezeichnet &#8211; rekordverdächtig ist auf jeden Fall die Vielfalt seiner Landschaften: Mit der rauen Schönheit Alaskas, den einsamen Weiten Kanadas, dem Charme der Fischerdörfer Neuenglands, der durch den lndian Summer verzauberten Seenplatte der Great Lakes und derr wilden Nordwesten der USA bietet Nordamerika Abwechslung <span id="more-268"></span>wie kaum ein anderer Kontinent. Im Süden schließen sich mit Amerikas wohl schönstem Sandkasten &#8211; dem Sunshine State Florida -, der Pazifikküste Kaliforniens. an der sich das Leben immerzu am Strand abzuspielen scheint, und natürlich dem spektakulären Hawaii, dessen Inselnamen bereits Fernweh wecken, faszinierende Traumreiseziele an. Zentralamerika wartet mit tropischem Regenwald, einer faszinierenden Flora und Fauna, den Vermächtnissen der einst so bedeutenden Maya-Kultur sowie Traumstränden auf. Die Vielfalt der Küsten und die daran angrenzenden Meere wie der Atlantik, das Eismeer, der Pazifik und das Karibische Meer geben dem Kontinent sein unverwechselbares Gesicht.</p>
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		<title>Malta</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 10:08:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Inselstaat Malta liegt im Mittelmeer, 94 km südlich von Sizilien und 290 km östlich von Tunesien, und liegt fast inder Mitte zwischen Gibraltar (1836 km) und Alexandria (1519 km). Er besteht aus den Inseln ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-medium wp-image-233" title="DSCF0412" src="http://www.travellands.de/wp-content/uploads/2012/01/DSCF0412-300x225.jpg" alt="DSCF0412" width="300" height="225" />Der Inselstaat Malta liegt im Mittelmeer, 94 km südlich von Sizilien und 290 km östlich von Tunesien, und liegt fast inder Mitte zwischen Gibraltar (1836 km) und Alexandria (1519 km). Er besteht aus den Inseln Malta, Gozo, Gomino und zwei weiteren kleinen und unbewohnten Inseln. Auf Malta gibt es weder Berge noch Flüsse. Es liegt auf einem Plateau, das mit einigen Hügeln von der Nordost- <span id="more-232"></span>küste nach Südwesten ansteigt und eine Höhe von 253 m erreicht. Die an den Hängen der Hügel in Terrassen angelegten Felder werden vom Wind durch Steinwälle geschützt. Die Nord- und Westküste ist buchtenreich und flach, die Südküste steil und teilweise unzugänglich. Die Landschaft Gozos ist auch plateauartig, größte Höhe Ist 176 m. Wegen seiner strategischen Lage ist Malta schon immer Zankapfel der großen Nationen gewesen. Um 4000 v.Chr. wurde es zunächst von Sizilien aus besiedelt, aus der Zeit um 2800 bis 1900 v.Chr. sind die megalithischen Tempelbauten erhalten. Seit 1974 ist Malta Mitglied des British Commonwealth. Das Klima ist warm, die Temperaturen liegen im Sommer bei durchschnittlich 23°, im Winter bei 14°. Der Sommer ist trocken, geringer Regen fällt im Winter. Die Wassertemperaturen liegen zwischen 15° im Winter und 26° im Sommer, Die Sonnenscheindauer beträgt im Sommer durchschnittlich 10,2 Std.</p>
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		<title>Die Balearen</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 13:38:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Balearen sind die abgesprengte Fortsetzung des sich von Gibraltar über die Sierra Nevada bis zum Cabo de la Nau hinziehenden Andalusischen Faltengebirges. Tektonische Bewegungen mit gewaltigen Landeinbrüchen und überflutungen ließen im jüngeren Tertiar die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-341" title="img1050_200" src="http://www.travellands.de/wp-content/uploads/2012/01/img1050_200.jpg" alt="img1050_200" width="200" height="150" />Die Balearen sind die abgesprengte Fortsetzung des sich von Gibraltar über die Sierra Nevada bis zum Cabo de la Nau hinziehenden Andalusischen Faltengebirges. Tektonische Bewegungen mit gewaltigen Landeinbrüchen und überflutungen ließen im jüngeren Tertiar die Verbindung mit der Iberischen Halbinsel abreißen. Heute trennt ein bis zu 1500 m tiefer Meeresgraben den Archipel vom spanischen Festland. Balearen wie auch Pityusen besitzen je einen eigenen Festlandsockel. Das Relief der Hauptinsel Mallorca weist eine deutliche <span id="more-48"></span>Dreiteilung auf: Parallel zur Nordwestküste erstreckt sich die Sierra del Norte, ein etwa 90 km langes und im Puig Mayor bis 1443 m hohes Waldgebirge mit bizarren Felsgärten, das in einer meist wild zerklüfteten Steilküste zum Meer hin schroff abbricht und dabei malerische Abrasionsbuchten, die so genannten Calas, bildet. Im Südosten der Insel erstrecken sich die bis zu 509 m (San Salvador) ansteigenden Bergzüge der Serrania de Levante, in denen sich einige Tropfsteinhöhlen gebildet haben; auch hier ist die Küste in zahllose Calas gegliedert. Zwischen den beiden Bergzonen, in denen mesozoische Kalke vorherrschen, greifen von Nordosten die großen Buchten von Alcudia und von Pollensa sowie von Südwesten die Bucht von Palma tief in die Llanura del Centro ein, eine Ebene mit pluvialer Roterdedecke, in der intensive Landwirtschaft betrieben wird (Äcker, Obstkulturen, Weinbau) und aus der vereinzelt ansehn- liche Erhebungen (u.a. Puig de Randa, 542 m; Puig de Santa Magdalena, 304 m) aufragen. Den Nordwesten von Menorca bedeckt ein sanftes Hügelland, das im Monte Toro bis zu 357 m ansteigt und zur Nordwest- küste hin von fjordartigen Einschnitten durchzogen ist. Den Südwesten nimmt ein weites Flachland ein, dessen Kliffküste kleine Felsbuchten ausbildet.</p>
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		<title>Sonne tanken zur kalten Jahreszeit</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 11:05:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Viele Menschen wünschen sich im Winter der Kälte zu entfliehen. Für kurzentschlossene Sonnenanbeter ist jedoch ein typischer Ski- Winterurlaub keine wirkliche Alternative. Eine Reise nach Ägypten oder Dubai, bietet zur kalten Jahreszeit viel Sonne, Erholung ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-medium wp-image-229" title="General-7" src="http://www.travellands.de/wp-content/uploads/2011/12/General-7-300x138.jpg" alt="General-7" width="300" height="138" />Viele Menschen wünschen sich im Winter der Kälte zu entfliehen. Für kurzentschlossene Sonnenanbeter ist jedoch ein typischer Ski- Winterurlaub keine wirkliche Alternative. Eine Reise nach Ägypten oder Dubai, bietet zur kalten Jahreszeit viel Sonne, Erholung und Sehenswertes. In einem der beliebtesten Hotels gibt es Entspannung pur und ausreichend Gelegenheit Sonne zu tanken oder im Meer tauchen oder baden zu gehen. Sehr beliebt sind auch Tagesreisen zu den ägyptischen Pyramiden und weiteren historischen Schätzen. Wer &#8220;Last Minute&#8221; bucht, kann bei seiner Reise eine Menge geld sparen. Z. Bsp. bei <a href="http://www.last-minute-sun.de/" target="_self">Last Minute Sun.de</a> &#8211; das 2003 gegründete Reiseportal ist auf Last Minute Reisen spezialisiert und vergleicht unabhängig die Preise führender Reiseveranstalter für Ihre Last Minute Reisebuchungen. Zusätzlich gibt es eine umfangreiche Auswahl ausgesuchter Hotels weltweit.</p>
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		<title>Nordküste Teneriffas</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 19:15:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zwei außergewöhnliche Orte westlich von Puerto de la Cruz, an der  Nordküste Teneriffas, kann man in einem Halbtagsausflug besuchen. Im  Herzen der Bananenplantagen und Weingärten liegt am Fuß des Teide das  verschlafene ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-327" title="graf7f7119501" src="http://www.travellands.de/wp-content/uploads/2012/01/graf7f7119501.jpg" alt="graf7f7119501" width="264" height="176" />Zwei außergewöhnliche Orte westlich von Puerto de la Cruz, an der  Nordküste Teneriffas, kann man in einem Halbtagsausflug besuchen. Im  Herzen der Bananenplantagen und Weingärten liegt am Fuß des Teide das  verschlafene Städtchen Icod de Los Vinos mit einem Park, der zu Ehren  eines ganz besonderen Baumes angelegt wurde. Dies ist das  eindrucksvollste Exemplar einer Spezies, die schon seit alters die  Menschen fasziniert : der Drachenbaum, ein botanisches Monstrum, das  eher einer Versteinerung gleicht. Der hohe, <span id="more-218"></span>weitausladende Baum in Icod  soll 3000 Jahre alt sein und sieht auch so aus. Vögel flattern durch das  Astgewirr, und fotografierfreudige Besucher versuchen die  messerklingenförmigen Konturen der grünen Blätter möglichst plastisch  auf den Film zu bannen. An einem ruhigen Tag, wenn die nächste  Busladung Touristen noch nicht angekommen ist, kann man im Schatten  dieses Zeugen einer vergangenen Welt sitzen und verstehen, warum die  Ureinwohner dem Baum magische Kräfte zuschrieben. Und schließlich : GARA  Dem Drachenbaum von Icod mag man seine 3000 Jahre gerne glauben. cHico.  Wenn Sie hoch oben von der Straße auf diese Stadt hinunterblicken,  denken Sie mit Schaudern an den Vulkan Bermeja, der im 18. Jh. Tod und  Verderben über Garachico brachte und den bedeutenden Hafen, die meisten  Gebäude und Hunderte von Einwohnern unter Lavamassen begrub. Das neue  Städtchen mit ordentlichen Häusern und fruchtbaren Feldern liegt auf der  durch die Eruption geschaffenen Halbinsel. Ein Bauwerk, das die  Katastrophe von Garachico überstand, ist das Castillo de San Miguel aus  dem 16. Jh. Garachico, melancholischer Zeuge einer Naturkatastrophe oder  im Gegenteil beeindruckendes Beispiel menschlicher Beharrlichkeit? Die  Entscheidung liegt bei Ihnen. Gefiederte Sänger Man braucht kein Experte  zu sein, um einen männlichen von einem weiblichen Kanarienvogel zu  unterscheiden. Nur das Männchen kann singen. Die Kanarienvögel sind nach  der Inselgruppe benannt, und nicht umgekehrt. Sie wurden im 16. Jh. auf  den europäischen Kontinent gebracht. Ursprünglich waren es  unauffällige, braungraue Vögel, und erst in Deutschland hat man den  gelben Harzer Roller herangezüchtet.</p>
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		<title>Sao Pedro e Sao Paulo</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 15:35:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die zu Brasilien gehörenden Inseln Sao Pedro e Sao Paulo liegen fast in der Mitte des Atlantik zwischen Recife in Brasilien und Dakar in Senegal, genau 100 km nördlich des Äquators. Es handelt sich um ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-329" title="haiti_200" src="http://www.travellands.de/wp-content/uploads/2012/01/haiti_200.jpg" alt="haiti_200" width="200" height="133" />Die zu Brasilien gehörenden Inseln Sao Pedro e Sao Paulo liegen fast in der Mitte des Atlantik zwischen Recife in Brasilien und Dakar in Senegal, genau 100 km nördlich des Äquators. Es handelt sich um kleine Felsinseln mit vielen gezackten Felsspitzen, deren Höhe 10 m nicht übersteigt. Außer Moosen, Flechten und kleinem Gestrüpp wächst hier nichts. Einzige Bewohner sind Seevögel und Krebse. Die <span id="more-369"></span>Inseln haben keine Buchten, wegen der vielen Riffe und Felszacken in ihrer Umgebung ist eine Landung mit dem Schiff nicht möglich. Einziger Beweis, dass je ein menschlicher Fuß diese Inseln betreten hat, ist der alte Leuchtturm, der schon lange nicht mehr in Betrieb ist und schon fast zerfallen ist. Sao Pedro e Sao Paulo sind so klein, dass sie selbst bei Tage erst auf wenige Kilometer Entfernung zu entdecken sind. Sie erwachsen plötzlich aus mehreren Hundert Meter Tiefe aus dem Meer und waren daher für die früheren Segelschiffe ohne elektronische Tiefenmeßgeräte nicht auszumachen. Man vermutet, dass in der Tiefe eine größere Menge an Schiffswracks liegen muss, zumal die Inseln genau an der alten Segelschiffsroute liegen.  Auf den Inseln betritt man sozusagen 500 km vor der Küste brasilianischen Boden.</p>
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		<title>Tristan da Cunha</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 15:43:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tristan da Cunha ist eine Inselgruppe, in der Mitte des Südatlantik, ca. 4500 km östlich von Buenos Aires in Südamerika und 3500 km westlich von Südafrikas Kapstadt.  Die Inseln sind Britisches Territorium und werden von ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-321" title="freiz" src="http://www.travellands.de/wp-content/uploads/2012/01/freiz.jpg" alt="freiz" width="264" height="176" />Tristan da Cunha ist eine Inselgruppe, in der Mitte des Südatlantik, ca. 4500 km östlich von Buenos Aires in Südamerika und 3500 km westlich von Südafrikas Kapstadt.  Die Inseln sind Britisches Territorium und werden von der rund 2500 km nördlich gelegenen Insel St Helena aus verwaltet Zu Tristan da Cunha gehören auch die Gough¬Insel, die lnaccessible- und die Nightingale-Inseln Die Inseln sind <span id="more-374"></span>vulkanischen Ursprungs, 1961 war der bisher letzte Ausbruch des über 1900 m hohen Vulkans auf Tristan da Cunha. Haupterwerbszweige der rund 300 Einwohner Tristan da Cunha&#8217;&#8217;s sind der Fischfang, mit dem Export von Tiefkühlfisch und der Verkauf von Briefmarken. Buschwälder und Grasland bestimmen das Landschaftsbild der nördlichen Inseln, im Süden ist die Vegetation spärlicher. Die Tierwelt besteht hauptsächlich aus Seehunden, Vögeln und Pinguinen. Inaccessible ist eine kleine Berginsel, von Pinguinen, Robben und Seevögeln bevölkert. Die 3 hügeligen Nightingale-Inseln, sind ebenfalls mit Pinguinen, Robben und Seevögeln bevölkert.</p>
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