Geheimtipp Vietnam
Die Bucht von Nha Trang, einer Küstenstadt an der zentralen Südküste, zählt zu den schönsten der Welt. Hier finden Besucher fantastische Strände mit feinem weißen Sand, die von Kokospalmen überragt werden. Das türkisfarbene Wasser wirkt fast durchsichtig und ist daher ideal zum Tauchen und Schnorcheln. Vor der Küste liegen einige Inseln, die ebenfalls einen Tagesausflug wert sind. Die Provinz Khänh Höa verfügt über eine Küstenlinie von 385 km Länge. Hier liegen Hunderte von Inseln mit malerischen Buchten. Eine davon ist die Cam-Ranh-Bucht, einer der schönsten natürlichen Häfen der Welt. In ihrer Umgebung liegen einige herrliche Strände, die von den hier stationierten amerikanischen Soldaten nicht umsonst als das Hawaii Vietnams bezeichnet wurden. Eine schmale, palmengesäumte Straße führt an der Küste entlang zu dem beliebten Urlaubsort Mui Ne, der sich in den vergangenen Jahren zu einer echten Alternative zu größeren Touristenorten entwickelt hat. Am bekanntesten ist er für seine roten und weißen Sanddünen, die ein bevorzugtes Motiv vieler Besucher der Stadt am Südchinesischen Meer sind. Halong-Bucht, Tonkin – Die „Bucht des untertauchenden Drachen” im Norden Vietnams entstand der Legende nach, als ein Drache ins Meer stieg und mit seinem Schwanz tiefe Furchen in das überflutete Land zog. Übrig blieben die 1969 meist unbewohnten Kalksteinfelsen, die zum Weltnaturerbe der UNESCO gehören. Die größte Insel Cat Ba ist beliebtes Ziel für Badeurlauber – aber nur bei Ebbe.